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1974 - Die 17 Jahre zwischen DS und XM. Für viele der letzte klassische Citroen ..

1974: Der CX löst die DS ab. Dahinter lauert schon die 2. Generation... Foto: Autoren-Union Mobilität/Stellantis

Die äußere Linienführung fiel mit dem konkaven Heckfenster besonders auf. Foto: Autoren-Union Mobilität/Stellantis

Das Design der Türverkleidungen erschien revolutionär. Und sonst? Fahren wie Gott in Frankreich ... Foto: Autoren-Union Mobilität/Stellantis

"Turbo" im Mittelpunkt: Citroën CX 25 GTi Turbo (2. Generation). Foto: Autoren-Union Mobilität/Stellantis

Es lag auf der Hand, mit dem 1975 um 25 cm verlängerten Radstand ein CX Luxusmodell zu platzieren. Für Politik und Prominenz erschien parallel zum Break der CX Prestige. Auch der damalige Staatspräsident von Frankreich (1974–1981), Valéry Giscard d'Estaing, schätzte den Komfort und das Platzangebot des CX Prestige. Foto: Autoren-Union Mobilität/Stellantis

Produktionsstätte des Citroën CX war das 1973 in Betrieb genommene Werk in Aulnay. Foto: Autoren-Union Mobilität/Stellantis

1974 - Die 17 Jahre zwischen DS und XM

Für viele ist er der letzte klassische Citroën: Der CX wurde in 1974 als Nachfolger der DS vorgestellt.

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Im Oktober 74 zog er beim Pariser Autosalon die Aufmerksamkeit auf sich und gilt heute noch als großes Aushängeschild der Marke in den 70er und 80er Jahren. Sein aerodynamisches Design wirkt auch heute noch modern. CX heißt im Französischen der CW-Wert.

Von seinem Vorgänger übernahm er den Vorderradantrieb, das Hydropneumatik-System mit Federung, Hochdruckbremse und Lenkung. Der Newcomer wartete mit einer Reihe weiterer besonderer Merkmale auf. So war beispielsweise der quer liegende Vierzylindermotor im vorderen Überhang positioniert und nach vorne geneigt, um die Gewichtsverteilung und die Straßenlage weiter zu optimieren. Die Monocoque-Karosserie war über 16 elastische Gelenke mit einem Achsrahmen verbunden, der die Geräusche und Vibrationen der Achsen sowie des Motors und des Getriebes filterte und so den Fahrkomfort erhöhte.

Neben der äußeren Linienführung mit konkavem Heckfenster fiel auch der Innenraum auf. Das markanteste Merkmal war die berühmte doppel-elliptische Instrumententafel mit dem sogenannten Lupen-Tacho und einer genialen Schalteranordnung, die beim Bedienen die Hände am Lenkrad ließ. Das Design der Türverkleidungen erschien revolutionär.

1975 wurde der Citroën CX von der europäischen Automobilpresse zum „Auto des Jahres“ gekürt, Ab Juli war die geschwindigkeitsabhängige Lenkung des SM namens DIRAVI erhältlich. 1975 gab es bereits Klimaanlage, elektrische Fensterheber, von innen verstellbare Außenspiegel und Nebelschlussleuchten. 1985 kam das große Facelift, in dessen Rahmen unter anderem die Chromstoßstangen durch Kunststoff-Teile ersetzt wurden und der Lupentacho leider üblichen Analoginstrumenten wich.

Ende 1975 entstand die Kombiversion mit um 25 Zentimeter verlängertem Radstand, erhöhtem Dach und unglaublichem Ladevolumen.  Es lag auf der Hand, mit diesem verlängerten Radstand ein CX Luxusmodell zu platzieren. Für Politik und Prominenz erschien parallel zum Break der CX Prestige. Im September 1978 wurde das Platzangebot  durch ein um vier Zentimeter erhöhtes Dach weiter verbessert. 

Auch in der Werbung machte der CX von sich reden. Für die Anzeigen, die Anfang der 80er Jahre in der Presse erschienen, wurden Prominente wie Françoise Hardy, oder die Schauspielerin Miou-Miou engagiert. Daneben umfasste die Werbung weitere auffällige Kampagnen mit Bildern, die der Fotograf Jean-Paul Goude designte und auf denen das Model Grace Jones zu sehen war. 

1984 war der erste Turbo-Motor erhältlich. Für die Markteinführung des CX GTI Turbo 2 stand die Muse von Goude im Mittelpunkt einer provokanten Kampagne mit dem Slogan „La CX GTI Turbo, c’est démon!“

Am 23. Oktober 1987 wurde der einmillionste CX produziert. Im Laufe der Jahre hatte es verschiedene Benzin- und Diesel Varianten gegeben – allesamt mit 4 Zylindern. Im Juli 1989 endete die Fertigung der Limousine, die schon ein Jahr zuvor mit dem XM einen Nachfolger erhalten hatte.  Insgesamt entstanden über 1 Million Fahrzeuge, darunter etwas mehr als 129.000 Kombiversionen und immerhin über 29.000 CX Prestige.

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