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Neuzeit: Irmscher, vom Tuning zum Automobilbau

Glattflächig und windschlüpfig: Mit seinen Klappscheinwerfern präsentierte sich die Irmscher GT Studie betont sportlich und aerodynamisch. Die hier gezeigten Felgen bot Irmscher auch für den regulären Opel Senator an. Foto: Irmscher.com

Lichtspiele: Für die GT-Coupé-Studie wählte Irmscher verdeckte Scheinwerfer, bei denen die Abdeckung beim Einschalten nach unten klappte und damit die schmalen Leuchten freilegten. Foto: Irmscher.com

Luftnummer: Aufwändige Detailarbeit investiert Irmscher in die Aerodynamik-Entwicklung der Irmscher Coupé-GT-Studie. Foto: Irmscher.com

Das Irmscher-Interview lieber hören? Klick hier zum kurzen Radio-Oldtimer-Podcast!

Über Jahre galt Irmscher als Tuner und Veredler von Opel-Fahrzeugen. Dabei hat die Irmscher Automobilbau GmbH & Co KG aber auch eigene Fahrzeuge entwickelt, darunter auch zahlreiche Studien für Opel aber auch für andere Hersteller.

Zu den besonders beachteten Werken zählt die Irmscher GT Coupé-Studie aus dem Jahre 1988. Sie basiert auf der Bodengruppe des 1986/87 vorgestellten Opel Omega mit Sechszylindermotor. Auf Basis des damaligen Opel-Zweiventil-Topmotors 3.0 mit 177 PS entwickelte Irmscher eine 3,6-Liter-Variante mit 197 PS, die auch in diesem Modell hätte - bei einer Kleinserien-Produktion - angeboten werden können. Höchste Ausbaustufe der Motoren wäre das Vierliter-Vierventil-Triebwerk mit 272 PS gewesen, das Irmscher auf Basis des 1988 von Opel entwickelten Dreiliter-Vierventilers aufgebaut hatte.

Website Irmscher-Automobilbau hier, klick! 

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