Grade bei Oldtimern und Custom-Cars, Hot Rods ist viel zu beachten. Wie fast immer: Auf die Vorarbeit kommt es an! Foto: robinboes.com
Beispiel vorher am 32er Ford. Nebenbei, so erkennt man den Unterschied zum 33er oder 34er Ford. Foto: robinboes.com
Der Hot Rod dient der Gesprächsgrundlage mit potentiellen Kunden. Baujahr 1932, Steel Body, 350ci, 250 PS. Auf dem Bild ist er gänzlich foliert (Sandfarben matt zzgl. Rot glänzender Scallops und Schriften/Zahlen/Moon-Discs). Budget: ca. 4.000. Foto: robinboes.com
Ein Shelby 350 GT hat zwar mehr Kult-Faktor, aber Robin foliert natürlich auch viele andere Modelle. Der Shelby ist ein Original von 1965. Nach einem Schwellerschaden mussten die seitlichen Streifen erneuert werden. Die originalen Daten und Maße wurden gesucht und gefunden. Dabei wurden nebenbei auch die Dimensionen der Shelby-Streifen für eine ’61/’62er Cobra gefunden. Budget hier: ca. 800,- Eur plus. Foto: robinboes.com
Beim eventuellem Sponsor-Wechsel bestimmt auch leichter: Folierungen an Rennfahrzeugen. Der Porsche 993 GT2 wurde 2016 von der silbernen Basislackierung in den original Zustand (wie auf dem Foto ersichtlich), nämlich den Einsatz bei den 24h von Le Mans 1997 zurückversetzt. Intensive Recherche nach den Logos und Erstellung der Daten inklusive. Budget: ca. 10.000,- Foto: robinboes.com
Wollt Ihr wirklich und endlich wissen, worauf es beim Folieren ankommt? Gute Alternative zum Lackierer? Erfahrt mehr hier im Interview mit Robin Bös, klick! Der zertifizierte Betrieb ist seit 1996 leidenschaftlich mit dem Thema Wrapping verbunden. Und als Oldtimer-Fan und Hot Rodder kennt er auch die Besonderheiten bezüglich evtl. TÜV-Fragen zum H-Kennzeichen und Folierung.
Das Spezialgebiet ist die Beschichtung von Oberflächen mit selbstklebenden Folien. Die Leistungen gehen weit über das Folieren von Fahrzeugen hinaus. Insofern ist Robin Bös ein Folierer – kein Car-Wrapper! Schließlich foliert er auch Boote und sogar Flugzeuge! Und das nicht nur in seinem Betrieb vor Ort.
Durch enge Zusammenarbeit mit der Folienindustrie bleibt er auch in Sachen Materialien und Techniken stets auf dem Laufenden. Mehr Infos im Interview oben oder auf der Website: www.robinboes.com
Auch im kurzen Radio-Spot fast alles über RobinBoes.com, klick!
Und noch ein perfekter Gruß von ihm an alle Hörer und Leute mit Benzin im Tank und Blut, klick!